APT

Als ich vor ein paar Jahren Linux auf meinen Rechner holte, probierte ich erst verschiedene Distributionen aus (Slackware, Mandrake, Red Hat u.a.) bis ich dann bei Suse Linux hängen blieb. Arbeitsbedingt bin ich dann mit Debian in Kontakt gekommen. Jetzt habe ich es auch Zuhause auf meinem PC. Ein wenig vermisse ich das Faulpelz-Tool Yast schon, aber dafür finde ich die Paketverwaltung wesentlich besser. Wärend ich mit dem Redhat-Paketsystem RPM des öfteren mit ungelösten Abhängigkeiten zu kämpfen hatte, taucht dieses Problem bei Debian bisher nicht auf. Das installieren von Software gestaltet sich mehr als einfach. Die richtigen Servereinträge in der Datei /etc/apt/sources.list vorausgesetzt, gibt man einfach apt-get install (programmname) ein, die Installation beginnt postwendend. Sollte man den genauen Namen des Paketes nicht kennen, kann man danach mit apt-cache search (suchbegriff) fahnden.
Kurz gesagt, ich bin begeistert.

Geschrieben am: 12. Juni 2005 ·  Autor: rs

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3 Kommentare

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  1. Kommentar von KiNgOfNoWhErE:

    Benutzt du KDE oder Gnome?

    24. Juni 2005 @ 15:34
  2. Kommentar von Manuel:

    Beides, je nachdem worauf ich Bock habe.Oft setze ich auch XFCE ein, weil es so schön schlank ist.

    24. Juni 2005 @ 18:32
  3. Kommentar von Manuel:

    Mitlerweile bin ich von apt auf aptitude umgestiegen. Das soll angeblich Abhängigkeiten noch besser lösen und es soll Pakete, welche nur aus Abhängigkeit eines anderen Paketes mitinstalliert wurde bei dessen entfernen gleich mit löschen. Größter Unterschied ist, dass aptitude eine kleine grafische Oberfläche bietet. Diese muss man aber nicht benutzen.
    Link: http://aptitude.sourceforge.net/

    20. Juli 2005 @ 08:49

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