Der Feind der Woche: Lyle Armstrong
Ein Forscherteam um den Briten Lyle Armstrong wollen Embryonen aus Mensch und Tier herstellen. Mithilfe solcher Chimären wollen die Verbrecher Wissenschaftler besser embryonale Stammzellen gewinnen.
Man sollte weltweit die Gesetze dahingehend ändern, dass sie schon die Planung einer solchen widerlichen Abscheuligkeit unter Strafe stellt.
Da nützt es auch nichts, dass die Wissenschaftler behaupten, dass dadurch schlimme Krankheiten besser behandelt werden könnten, der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.
Schon schlimm was für abartige und kranke Hirne in dieser Welt leben.
Geschrieben am: 8. November 2006 · Autor: rs
Leid und Krankheit haben auch einen Sinn und man kann nicht alles reparieren.
Da sind kranke Hirne am Werk, die Erfolgssucht oder was weiss ich haben und unter dem Deckmantel der Heilung in die Schöpfung eingreifen. Merken Sie sich einmal, Herr Dr. Armstrong: TIERE GEHÖREN MIT ZU UNSERER SCHÖPFUNG1 Lassen Sie sie in Ruhe.
Ich möchte nur noch alle, die dieses lesen, darauf hinweisen, dass die Pharmaindustrie darauf abzielt, medikamente am Tiere zu testen, was gar nicht geht, weil jeder von uns anders reagiert und man das mit dem Tier nicht messen kann. Außerdem werden immer nur die Symptome behandelt. Ich bitte Sie alle inständig: Kümmern Sie sich um andere Verfahren. Erkundigen Sie sich, wo es Ärzte gibt, die sich Naturheilverfahren, der chinesischen, anthroposophischen oder anderen Medizin widmen und zahlen Sie für Ihre Gesundheit, aber machen Sie das nicht für die Pharmaindustrie. Wir bestimmen, wer reich wird.
Meiner meinung nach sollen das Menschen sein, die wirklich heilen wollen und LEIB SEELE UND GEIST behandeln.
Aus dem Internet kann man sich viele Infos holen. Bitte kümmern Sie sich darum.
Im Namen der Tiere Ameliecheyenne