Parallels 5 rockt.

Unter Mac OS X benutzte ich bisher für Virtualisierung Virtual Box von Sun. Es steht dem geneigten Benutzer kostenlos zur Verfügung und kann unter http://www.virtualbox.org für Windows, Mac OS X, Linux oder Solaris heruntergeladen werden.

Seit ein paar Tagen setze ich jedoch Parallels 5 ein. Die Migration meiner bestehenden virtuellen Systeme war dank Parallels Transporter ein Kinderspiel. Wenn es sich bei dem Gast um Windows handelt, kann man es im sogenannten Coherence-Modus betreiben. Dabei werden einem als Benutzer Windowsprogramme als Fenster im Mac Desktop angezeigt, inklusive Eintrag im Dock (Auch Virtual Box bietet einen ähnlichen Modus, welcher jedoch bei weitem nicht so ausgeklügelt ist). Um diese Integration auf die Spitze zu treiben, liefert Parallels gleich noch ein passendes Windows-Theme, dass die Windows-Fenster in einer Mac-ähnlichen Optik erscheinen lässt.

Parallels_1

Sogar Drag&Drop zwischen dem Finder und einem Windows-Programm ist möglich (Man kann beispielsweise ein Foto aus dem Finder auf Paint.net ziehen wo es dann zur Bearbeitung geöffnet wird).

Geschrieben am: 23. März 2010 ·  Autor: rs

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4 Kommentare

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  1. Kommentar von Hippo:

    Was ist das, Parallels 5? Ein Grafik-Bearbeitungsprogramm?

    25. März 2010 @ 11:31
  2. Kommentar von rs:

    Parallels ist eine Hardwarevirtualisierung in welcher man virtuelle Rechner installieren kann. So kann man zum Beispiel Windows in einer Mac OS-Umgebung installieren. Der Screnenshot zeit das Windowsprogramm Paint.net welches auf solch einem virtuellen System unter Windows XP läuft und dabei optisch in die Mac OS-Umgebung eingebunden ist.

    25. März 2010 @ 11:44
  3. Kommentar von Flusen:

    Paint.net war ein schlechtes Beispiel, das hättest du auch mit Mono starten können. Aber an sich schon eine nette Sache für die Mac Gemeinde.

    29. März 2010 @ 08:54
  4. Kommentar von rs:

    …viel Spaß beim kompilieren…

    2. April 2010 @ 18:07

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